Antalya – Die Urlaubskönigin der Südküste


 

Jetzt mal unter uns gehören Sie zu den Urlaubern, die wenn Sie an Antalya denken, die Stadt mit dem internationalen Flughafen oder einfach als Party- und Strandmetropole assoziieren? Zahlreiche Urlaubsgäste bringen Antalya nur mit dem Flughafen in Verbindung, von dem Sie mit dem Transfer zu ihrem Hotel an der türkischen Riviera gebracht werden. Viele Gäste verlassen ihre Hotelanlage nicht mehr, kommen zwar so in den gänzlichen Genuss aller wohlverdienten All-Inclusive-Leistungen, verpassen aber auch Sehenswertes.

Ist Ihnen in Antalya schon mal die Skulptur des Attalos aufgefallen? Als der König von Pergamon Attalos II. Philadelphos im Jahr 158 v. Chr. seinen Untertanen befahl den Himmel auf Erden zu finden, machten sie ihn auf den Ort aufmerksam, den er Attaleia nannte und zur Hauptstadt Pamphyliens erkor.

Auch der heutige Hafen basiert auf dem ursprünglichen Naturhafen den König Attalos anlegte. Im 1. Jahrhundert nach Christus war es der bedeutendste Seehafen der kleinasiatischen Südküste. Der Hafen zählt neben dem Stadtviertel Konyaaltı und der Altstadt zum Ausgehen, Essen und Shoppen zu den wichtigsten touristischen Anlaufstellen der kosmopolitischen Stadt. Die Altstadt ist sogar UNESCO Weltkulturerbe. Hier finden sich viele bauliche Zeugnisse verschiedener Herrschaftsepochen. Wenn Sie in den schmalen Basarstraßen und den eng zum Hafen hinunterführenden Gassen die Augen offenhalten, werden Sie osmanische Holzhäuser aus dem 18- und 19. Jahrhundert mit sehenswerten Details erblicken. Das aus insgesamt drei Bögen bestehende Hadrianstor ist gewissermaßen der Eingang zur pittoresken Altstadt. Es wurde im Jahr 130 zu Ehren des Besuchs von Kaiser Hadrian errichtet. Links und rechts vom Tor verlief die Stadtmauer.

Sonne, Strand, Harmonie und Lebenslust

Antalya, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegt am Fuße des über dreitausend Meter hohen Lykischen Taurusgebirges und bietet neben der spektakulären Lage, klares blaues Meer, sowohl endlose Sandstrände als auch wildromantische Steilküsten und eine um den Jachthafen mit Palmen gesäumte Promenade. Das Wahrzeichen der stimmungsvollen Stadt ist das sich im Stadtzentrum befindende Minarett der Yivli-Minare-Moschee, das im Jahre 1219 unter dem seldschukischen Sultan Kai Kobad I. erbaut wurde. Einen Besuch wert ist auch das bunte Treiben der regulären städtischen Basare. Der Mittwochsbasar ist auf Kleidung und Lebensmittel spezialisiert.

Wenn Sie bei Ihrem nächsten Flug in die Türkei an diese Tipps denken, werden Sie neben Urlaubsbräune und neuer Kleidung auch Erinnerungen an authentische Reiseerlebnisse aus dem Urlaub mitbringen.

 

 
 
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