Machen Sie wie Kolumbus einen Zwischenstopp auf den Kanaren


 

Kanaren Urlaub
Die Schiffsflotte von Christoph Kolumbus machte auf der ersten Entdeckungsreise in die Neue Welt hier notgedrungen einen einmonatigen Zwischenstopp. Danach legte er immer wieder einen Zwischenhalt auf dem kanarischen Archipel ein. Seitdem ist Kolumbus auf den Kanarischen Inseln allgegenwärtig, indem zahlreiche Bauwerke und Denkmäler ihm gewidmet und vielerorts Straßen nach ihm benannt wurden. Der kanarische Archipel ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus sieben Hauptinseln sowie sechs kleinen Eilanden.

Da die spanische Inselgruppe geologisch zu Afrika gehört und auf dem gleichen Breitengrad wie zum Beispiel Florida oder Kuwait liegt, herrscht ganzjährig mediterran-subtropisches Klima. So tragen sie den Beinamen Inseln des ewigen Frühlings. Die Kanarischen Inseln gehören zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen, insbesondere Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote, da sie sich am besten für den klassischen Familienurlaub, Strand- und Badeurlaub eignen. An den Ufern der Kanaren lässt es sich zum Beispiel wunderbar surfen und tauchen. Die sehr kontrastreichen Inseln bieten etwas für jedermann, das Landschaftsspektrum reicht vom Strandparadies mit endlos weiten Sandstränden bis hin zur wildromantischen Berglandschaft. Von Outdoor-Aktivisten, über Erholungsuchende bis zu Kunstbegeisterte kommen hier alle auf ihre Kosten.

Teneriffa: Die größte Kanareninsel ist touristisch bestens erschlossen

Während eines Urlaubs auf Teneriffa haben Sie immer den Pico del Teide im Blick. Der Vulkan beherrscht das Gesamtbild des Eilands und ist mit einer Höhe von 3718 Metern das Wahrzeichen der Insel und der höchste Berg Spaniens. Die 19.000 Hektar große Region um den ursprünglichen Vulkankegel wurde aufgrund ihrer imposanten und mannigfaltigen Flora und Fauna zum Nationalpark erklärt und im Jahr 2007 zum UNESCO-Weltnaturerbe gekürt. Erwandern Sie zu Beginn Ihres Urlaubsaufenthaltes einen der Aussichtspunkte oder erreichen sie diesen bequem mit der Seilbahn, denn von oben können Sie den Blick über die Insel schweifen lassen, karge Flachlandgebiete und weite Goldstrände in Sicht und sich auf einen wunderbaren Urlaub einstimmen.

Mit den verschiedenen Sandstränden im Süden und den touristischen Zentren Puerto de la Cruz und La Orotava im üppig grünen Norden offeriert Teneriffa gegenüber den anderen Inseln das größte Freizeitangebot. Die für Liebhaber der kanarischen Architektur interessante Stadt La Laguna, die Inselhauptstadt Santa Cruz sowie der Themen-Wasserpark Siam oder der Tierpark Loro Parque bieten viel Abwechslung. An der Meerenge zwischen Teneriffa zu La Gomera leben Delfine und Grindwale, die man auf einer Walsafari vom Katamaran aus gut beobachten kann.

Fuerteventura: Das Strandparadies der Kanaren ist ideal für Wassersport, Baden und Party

Fuerteventura kann man gut mit Liebe auf den zweiten Blick in Verbindung bringen. Der erste Blick gehört der kargen, vegetationsarmen Landschaft, die jedoch einige Highlights wie den zehn hohen Wanderdünen und den Freizeitangeboten im Hinterland, bietet. Die Insel imponiert vor allem mit ihrem türkisblauen Meer sowie den kilometerlangen feinsandigen Stränden. Über 50 Kilometer feinem Strand säumen die Küsten von Fuerteventura. Die Playa Barca im Südosten erweckt sogar einen karibischen Eindruck.

Lanzarote: Lavafelder, die mit erstaunlichen Farbenspielen bezaubern

Eine überwältigende Vulkanlandschaft und von Felsen gesäumte Buchten machen die nordöstlichste der Kanarischen Inseln zu einem beliebten Urlaubsziel. Da dreizehn Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 35.029 Hektar 41% der Inseloberfläche ausmachen, wurde Lanzarote von der UNESCO 1993 zum Biosphärenreservat erklärt. Neben den Touristenzentren Puerto del Carmen, Playa Blanca und Costa Teguise sind vor allem der imposante Nationalpark Timanfaya, die Cueva de los Verdes und Jameos del Agua sehenswert. Mit viel Engagement und Liebe prägte der in Arrecife geborene berühmte Künstler César Manrique das Erscheinungsbild der Insel des Feuers aktiv mit, indem er nach seiner endgültigen Rückkehr 1966 Reklameverbote durchsetzte und erreichte, dass Telefon- und Hochspannungsleitungen teilweise unterirdisch verlegt wurden. Sein Wohnhaus in der Nähe von Tahiche lädt zu Besichtigung ein und gewährt Einblicke in seine Welt.

Gran Canaria: Ein Miniaturkontinent mit 14 Mikroklimazonen

Gran Canaria weist mit vierzehn Mikroklimazonen eine einzigartige geografische Vielfalt auf und lässt sich von dem 1.949 Meter großem Pico del Pozo de las Nieves bewachen. Unterschiedliche Vegetationszonen, eine spannend zerklüftete Landschaft und vielseitige Freizeitangebote machen Gran Canaria zur touristisch wichtigsten Kanareninsel. Etwa 2,8 Millionen Gäste besuchen jährlich die dank schroffer Berglandschaften, dichter Lorbeerwälder und Wüstenvegetation landschaftlich reizvolle Insel. Von Tapas-Bars in Las Palmas über Party im Süden bis zu ruhigen Bergdörfern kann jeder seinen Urlaubswünschen nachgehen. Die Sonne lacht an durchschnittlich 330 Tagen im Jahr über den Süden der Insel. Berühmt ist vor allem die einmalige Dünenlandschaft von Maspalomas, die sich über sechs Kilometer im Südosten erstreckt. Die Dünen sind nicht aus Gestein, sondern aus zerriebenem Korallen- und Muschelkalk.

 
 
 
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